Hans-Herbert Wellhöner's Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie: PDF

By Hans-Herbert Wellhöner

ISBN-10: 3540191933

ISBN-13: 9783540191933

ISBN-10: 3642971083

ISBN-13: 9783642971082

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Vermogen, Dehnung und Zahigkeit ausgearbeitet und mit der Struktur in Beziehung gesetzt worden. J. ANITZKY fand, daB gehartete und ange lassene legierte Stahle verschiedener Sorten dann ahnliche Eigenschaften haben, wenn sie voll ausgehartet sind und auf die gleiche Harte ange lassen werden. Der EinfluB der unvollstandigen Aushartung beirn Ab schrecken ist fUr die grobe Schatzung der Streckgrenze und Dehnung herangezogen worden; und ein zahlenmaBiger Wert dieses Einflusses auf die Schlagfestigkeit ist von CRAFTS und LAMONT bestirnmt worden.

Download e-book for iPad: Lehrbuch der Ohren-, Nasen-, Rachen- und by Otto Körner, Otto Steurer

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Download e-book for kindle: Äußere Ballistik by Dr.-Ing. H. Molitz, Dr.-Ing. R. Strobel (auth.)

Jahrzehntelang ist das "Lehrbuch der Ballistik" von C. CRANZ nicht nur in Deutschland das Standardwerk für dieses Arbeitsgebiet gewesen. Es erschien zunächst 1896 im Verlag B. G. Teubner, Leipzig, als "Kom­ pendium der theoretischen äußeren Ballistik". Mit dem Aufbau und der Leitung des Ballistischen Laboratoriums an der ehemaligen Militär­ technischen Akademie in Berlin-Charlottenburg im Jahre 1903 übernahm C.

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Die Restfraktion der noch gar nicht aktivierten Receptoren bezeichnet man als spare receptors (Reservereceptoren). Die Wirkung eines Receptorantagonisten (nahezu alle sind Pharmaka) kommt erst dann zum Tragen, wenn man mit einer entsprechenden Dosis die spare receptors blockiert hat. "Dosiswirkungs- Die exakte Bezeichnung für die vorstehend diskutierten Kurven laukurven" tet log Konzentrations-Wirkungs-Kurven. Häufig wird hierfür der am Individuum Begriff "log Dosis-Wirkungs-Kurven" benutzt. Hierbei geht man von der Vorstellung aus, daß zu jeder Konzentration an freiem Quantifizierung von Bindung und Wirkung 45 Liganden [L] im Individuum eine Gewichtsmenge von L (eine Dosis) gehört, die frei gelöst in dem Flüssigkeitsvolumen ist, in der die Konzentration von L gemessen wird.

Die Cytochrom-P-450-Enzyme werden im rauhen reaktionen endoplasmatischen Reticulum synthetisiert und im glatten endoplasmatischen Reticulum "angesiedelt". Sie sind Hämoproteine, in denen das Eisen zwischen der zwei- und dreiwertigen Form wechseln kann. An das Eisenatom kann CO angelagert werden, wonach die Enzyme charakteristische Absorptionsmaxima bei 450 nm haben; Genetisch bilden sie eine Superfamilie mit wenigstens fünf Familien und einer wenigstens zweistelligen Zahl von Mitgliedern. Für den klinischen Gebrauch beim Menschen gruppiert man sie nach ihrer Induzierbarkeit durch verschiedene Stoffe.

Ein diskutiertes Beispiel für die Aktivierung des Phosphoinositolsystems ist die Förderung der Thrombozytenaggregation durch Thromboxan A2• Calcium s. S. 206 Quantifizierung von Bindung und Wirkung Bindungsgleich- Die spezifische Bindung eines Fremdstoffes L an ein biologisches gewicht, Affinität Substrat S gehorcht dem Massenwirkungsgesetz. Für die Bildung des Reaktionsproduktes LS gilt d [LS] = k. [L]. i [LS] dt (15) k. i ist die Dissoziationsgeschwindigkeitskonstante. Im Gleichgewicht ist d [LS] = 0, folglich dt (16) KD ist die Gleichgewichtskonstante*.

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Allgemeine und systematische Pharmakologie und Toxikologie: Begleittext zum Gegenstandskatalog 2 by Hans-Herbert Wellhöner


by Daniel
4.3

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